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  • Rissener Sommerfest am Sa, 29. Juni

    Am Sa, 29. Juni findet wieder das große Rissener Sommerfest statt, das wieder Tausende Besucherinnen und Besucher in die Wedeler Landstraße ziehen wird.

    Ab 14 Uhr beginnen die vielen Info- und Mitmach-Stände von Rissener Einrichtungen und Initiativen, das bunte Bühnenprogramm sowie der Flohmarkt. Noch sind für 5 EUR pro laufenden Meter Standflächen für den Flohmarkt zu erhalten, Anmeldungen an dorffest-flohmarkt@rissen.de

    Der besondere Charme des Festes liegt darin, dass es sich um eine Veranstaltung handelt, die aus dem Dorf selbst heraus gewachsen ist: Es wird von Ehrenamtlichen und dem Stadtteilmanager organisiert, vom Bürgerverein Rissen organisiert, es sind Rissener Projekt, die sich vorstellen, und auch auf der Bühne, die nach Schließung der Stände noch bis 22 Uhr weiter läuft, präsentieren sich fast ausschließlich Acts aus Rissen. Das haben die Rissenerinnen und Rissener in den letzten Jahren auch zu würdigen gewusst, die der Einladung zu Tausenden gefolgt sind.

    24 06 01 Sommerfest Rissen Plakat

     

  • Bezirksamt Altona startet nächstes Beteiligungsformat

    Wie soll das Leben an Iserbrooks Hauptverkehrsstraße künftig aussehen? Darüber hat das Bezirksamt Altona in den vergangenen Monaten mit Menschen aus dem Stadtteil gesprochen – und schließlich einen Rahmenplan entworfen. Ab dem 17. Juni kann nun über diesen Entwurf diskutiert werden.

    schenefelder landstrasseBild: © Bezirksamt Altona

    Im Bezirk Altona wird unter dem Titel „Magistralenentwicklung“ die städtebauliche Innenentwicklung entlang von ausgewählten Hauptverkehrsstraßen verfolgt. In Iserbrook herrscht im Bereich entlang der Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie Sülldorfer Landstraße – Osdorfer Landstraße zwischen der S-Bahnstation Iserbrook und der Reichs-Präsident-Ebert-Kaserne zurzeit ein besonders hoher Entwicklungsdruck. Sowohl das Thema Nachverdichtung im Wohnungsbau als auch das Thema der Entwicklung einer Ortsteilmitte stehen im Fokus der zukünftigen Entwicklung.

    Vor diesem Hintergrund wird derzeit im Auftrag des Bezirksamtes Altona die Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie in Iserbrook neu gedacht. Für den Abschnitt in Iserbrook wurde in den vergangenen Monaten ein Konzept entwickelt, das Entwicklungspotenziale entlang des Straßenraumes aufzeigt.

    Der Entwurf des städtebaulich-freiraumplanerischen Rahmenplans liegt nun vor. Bis zum 14. Juli 2024 können auf der Projektwebsite https://magistrale-iserbrook.beteiligung.hamburg der Rahmenplan sowie die Entwürfe und Konzeptansätze für die insgesamt fünf Entwicklungsschwerpunkte eingesehen, kommentiert und diskutiert werden.

    Das Bezirksamt Altona lädt alle Interessierten ein, sich zu informieren und Ihre Meinung zu den Planungen einzubringen.

    Hintergrund:

    In einer ersten Beteiligungsphase haben zahlreiche Anwohner*innen, Grundeigentümer*innen, Gewerbetreibende, Vertreter*innen von Einrichtungen und Vereinen sowie weitere Interessierte ihre Ideen, Wünsche und Hinweise für die Zukunft des Iserbrooker Abschnitts der Osdorfer- und der Sülldorfer Landstraße eingebracht. Allein auf der Projektwebsite wurden 186 Beiträge formuliert und dazu 659 Kommentare abgegeben. Zudem haben 150 Personen einen digitalen Fragebogen ausgefüllt.

    An einer öffentlichen Planungswerkstatt im Januar 2024 nahmen über 200 Iserbrooker*innen teil und diskutierten mit den beauftragen Stadt-, Verkehrs- und Freiraumplaner*innen sowie Vertreter*innen des Bezirksamtes Altona und der Fachbehörden zur zukünftigen Gestaltung des Straßenraums und zu verschiedenen Entwicklungsbereichen an der Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie.

    Auf Basis dieser umfangreichen Beteiligungsergebnisse hat das mit der Rahmenplanung beauftragte Büro ppp architekten + stadtplaner in den vergangenen Monaten in Kooperation mit ARBOS Freiraumplanung und dem Ingenieurbüro SBI ein städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept erarbeitet. Neben grundsätzlichen Ansätzen zur Gestaltung der Verkehrs- und Freiflächen sowie zur baulichen Fassung wurden städtebaulich-freiraumplanerische Entwürfe für verschiedene Entwicklungsbereiche erstellt, die zuvor bereits stark im Fokus der öffentlichen Beteiligung und Diskussion standen.

    Alle Informationen und Dokumentationen zur Magistralenentwicklung in Altona gibt es unter: www.hamburg.de/altona/magistralenentwicklung

  • Partnerschaften für Demokratie veröffentlichen Kurzfilm

    Hamburg ist bunt und vielfältig – doch das ist kein Selbstverständnis. Tag für Tag leisten die Menschen in unserer Stadt einen wichtigen Beitrag für das diverse Miteinander und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Partnerschaften für Demokratie in Hamburg haben nun einen Kurzfilm über ihre Arbeit in den unterschiedlichen Fördergebieten unserer Stadt veröffentlicht.

    partnerschaftenScreenshot aus den Film © Johann-Daniel-Lawaetz-Stiftung

    Demokratie fördern, Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen. Diese Ziele verfolgen die Partnerschaften für Demokratie. Dafür entwickeln Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft und der Verwaltung gemeinschaftlich Konzepte und Strategien, abgestimmt auf lokale Gegebenheiten.

    Der nun veröffentlichte Kurzfilm porträtiert eine Auswahl an Projekten und Aktionen in den Partnerschaften Altona, Billstedt-Mümmelmannsberg, Harburg, Rissen/Sülldorf, Süderelbe, St. Georg-Hamm-Borgfelde, Wandsbek und Wilhelmsburg. Der Film zeigt Herausforderungen und Chancen des Miteinanders in unserer Stadt – und hautnah die Menschen, die sich für ein vielfältiges Zusammenleben in Hamburg stark machen.

    Der Kurzfilm ist unter anderem über folgenden Link abrufbar:

    Partnerschaften für Demokratie in Hamburg (youtube.com)

    Hintergrund: Seit 2015 gibt es die Partnerschaften für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Gefördert werden sie durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und in Hamburg durch die Bezirksämter Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Mitte und Hamburg-Wandsbek. In Hamburg gibt es derzeit acht Lokale Partnerschaften für Demokratie. Koordiniert werden diese durch die Verantwortlichen der Bezirksämter in Zusammenarbeit mit den lokalen Koordinierungs- und Fachstellen bei den Trägern Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V. (ikm) und Johann-Daniel-Lawaetz Stiftung.

  • Die Waschbären sind zurück! Besuchspause beendet: Wildgehege Klövensteen wieder geöffnet

    Manchmal braucht es eine kleine Pause, um große Maßnahmen umzusetzen. Das gilt auch für das Wildgehege Klövensteen. Die Institution in Hamburgs Westen hat seit dem 13. Mai die Pforten geschlossen, damit auf dem Gelände gebaut werden konnte. Nun sind die Tore wieder geöffnet – und Besucher*innen können sich über neue Anblicke und vertraute Gesichter freuen.

    waschbaeren im neuen zuhauseBild: © Bezirksamt Altona

    Allem voran sind die Waschbären nun wieder zurück! Die agilen Tiere waren seit 2019 etwas außerhalb des Wildgeheges untergebracht, weil die alte, baufällige Anlage zum Schutz der Tiere und Besucher*innen abgerissen werden musste. Nun sind die Tiere in ihr neues Zuhause im Wildgehege eingezogen. In den ersten Tagen bleiben die Waschbären zur Eingewöhnung noch in dem extra für sie hergerichteten Gartenhaus und können dort durch ein kleines Fenster beobachtet werden, während Restarbeiten am Gehege stattfinden. Erst wenn sich die Tiere an ihr neues Heim gewöhnt haben, werden sie auch den Außenbereich ihrer neuen Anlage erkunden.

    Besucher*innen hingegen können schon jetzt das Wildgehege auf dem rundum erneuerten Hauptweg entdecken und sich selbst ein Bild davon machen, wie die zuletzt etwas in die Jahre gekommene Institution Stück für Stück saniert wird und so in neuem Glanz erstrahlt.
    Stefanie von Berg mit einem Waschbär im Waschbärenhaus Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg mit einem Waschbär
    Bild: © Bezirksamt Altona

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Das Wildgehege Klövensteen ist für viele Menschen in Hamburgs Westen und auch darüber hinaus ein beliebter Ort, um Natur zu erfahren und die Seele baumeln zu lassen. Umso mehr freue ich mich, dass wir den Besucher*innen jetzt die Möglichkeit geben, das Wildgehege auf dem rundum sanierten Hauptweg noch besser zu erforschen – und dabei dann vielleicht auch die zurückgekehrten Waschbären zu entdecken. Ich freue mich sehr, dass es uns im Bezirksamt gelungen ist, eine neue Anlage zu bauen, die allen tierschutzrechtlichen Vorgaben gerecht wird. Als Bezirksamt packen wir’s an, damit der Besuch des Wildgeheges auch künftig ein Vergnügen ist.“

    Ab sofort ist das Wildgehege immer mittwochs bis freitags von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr sowie von Samstag bis Sonntag, jeweils von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeit.

    BZA

  • Wildgehege Klövensteen Kurze Pause – für die Rückkehr der Waschbären

    Sie waren jahrelang hinter den Kulissen untergebracht, doch jetzt kehren die Waschbären zurück ins Rampenlicht! Die agilen Tiere erhalten in den kommenden Wochen ihre neue Anlage im Wildgehege Klövensteen. Damit diese gebaut werden kann, legt Altonas Wildpark eine kurze Pause ein – und kehrt danach mit weiteren Neuheiten zurück.
    Ein Waschbär sitzt auf einem Ast.

    waschbaer

    Bild: © Pascal Netzer/Bezirksamt Altona

    An Himmelfahrt und dem nachfolgenden Wochenende können Besucher*innen noch einmal Wildschweine, Mufflons & Co. beobachten, danach schließt das Wildgehege Klövensteen ab dem 13. Mai erst einmal seine Pforten. Und das bis voraussichtlich 29. Mai.

    In dieser rund zweiwöchigen Pause wird ein neues Waschbärenhaus samt Außenanlage und Aussichtsplattform gebaut, damit die fünf Tiere künftig wieder ein vollwertiger Teil des Wildgeheges sind. Seit 2019 sind die Waschbären etwas außerhalb des Wildgeheges untergebracht, weil die alte, baufällige Anlage zum Schutz der Tiere und Besucher*innen abgerissen werden musste.

    Wenn ab dem 29. Mai die Pforten des Wildgeheges wieder geöffnet werden, können Besucher*innen nicht nur wieder die Waschbären bestaunen – sie können auch über den rundum sanierten Hauptweg flanieren. Und das sogar einen zusätzlichen Tag in der Woche. Denn ab dem 29. Mai ist das Wildgehege statt von Donnerstag bis Sonntag dann sogar von Mittwoch bis Freitag von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr und von Samstag bis Sonntag, jeweils von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Das Wildgehege Klövensteen ist eine wichtige Institution, um Natur hautnah zu erfahren und wissenswertes über unsere Flora und Fauna zu lernen. Umso mehr freue ich mich, dass wir den Menschen in Hamburgs Westen und darüber hinaus bald wieder die Möglichkeit bieten, auch unsere Waschbären näher kennenzulernen – und das zu ausgeweiteten Öffnungszeiten. Mit diesen Maßnahmen setzen wir einen weiteren Teil des von der Bezirksversammlung Altona beschlossenen Zukunftskonzepts um.“

  • Rissener Impulse

    Das Zukunftsforum Rissen veranstaltet im Rahmen der Rissener Impulse eine Vortragsveranstaltung mit Hannes Höhne vom Gut Haidehof Wedel. Die Veranstaltung findet am 2.05.2024 um 19 Uhr in der alten Aula des Schulcampus Rissen statt. Der Eintritt ist frei.

    Hannes Höhne gibt unter anderem Hintergrundinformationen zu folgenden Fragen:
    • Wie können wir die lokale Landwirtschaft stärken?
    • Wie hat sich „unsere“ Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten verändert und welche Lösungspotentiale bietet Landwirtschaft für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen?
    • Was ist regenerative Landwirtschaft und ist sie ein zukunftsfähiges Modell?

    Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion.

  • Wahlhelfende gesucht – nun auch per Post

    Zwei Wahlen – ein Einsatz! Wenn in wenigen Wochen die Europa- und Bezirkswahlen stattfinden, ist einmal mehr bürgerliches Engagement gefordert. Noch immer werden dringend Wahlhelfende gesucht – deswegen werden Bürger*innen in Altona zur Motivation direkt per Brief angeschrieben.

    Trotz unterschiedlicher Werbemaßnahmen haben sich noch nicht genügend Freiwillige für dieses Ehrenamt gemeldet. Deshalb wird ein neuer Weg zur Wahlhelfendengewinnung beschritten: Nach § 34 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes eine Zufallsstichprobe aus dem Melderegister erstellt. Die zufällig ausgewählten Bürger*innen erhalten in den kommenden Tagen ein Motivationsschreiben, in dem sie gebeten werden, bei der Umsetzung der Bezirks- und Europawahlen zu helfen.

    Der Einsatz erstreckt sich über zwei Tage: den Wahlsonntag, 9. Juni 2024, und den darauffolgenden Montag, 10. Juni 2024. Neben der finanziellen Entschädigung erhalten die angeschriebenen Bürger*innen auch die Chance, neue Leute kennenzulernen, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und einen direkten Beitrag für unsere Demokratie zu leisten.

    Vorkenntnisse für die Mitarbeit in einem Wahlvorstand sind nicht erforderlich. Für die Aufgabe der (Brief-)Wahlbezirksleitungen bietet das Bezirksamt Altona zudem rechtzeitig vor der Wahl Schulungen an.

    Weitere Informationen zur ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Wahlvorstand bietet die Wahlgeschäftsstelle des Bezirksamtes Altona unter der E-Mailadresse wahlhelfer@altona.hamburg.de sowie telefonisch unter 040 / 428-11 3535 an.
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