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ABZOCKE MIT LOCKANGEBOTEN FÜR SPERRMÜLLABFUHR:

Warnung vor Sperrmüll-Tricksern 

2018 09 16 Spermuellabfuhr der SRHSTADTREINIGUNG HAMBURG 2018 09 16 Spermuellabfuhr

 

Bei der Stadtreinigung Hamburg (SRH) beschweren sich in jüngster Zeit wieder vermehrt Kunden über eine unangemessen teure Sperrmüllentsorgung. Stets stellt sich schnell heraus, dass die Kunden versehentlich private Dienstleister und nicht die SRH mit der Sperrmüllentsorgung beauftragt haben. Dabei kommt es nicht selten zu überhöhten und absprachewidrigen Abrechnungen durch diese Trittbrettfahrer.
Es handelt sich hierbei überwiegend um private Dienstleister, die im Internet mit ihren Dienstleistungen werben. Diese Dienstleister gestalten ihre Internetseiten und die Angebotspreise so geschickt, dass dadurch bei potenziellen Kunden der Stadtreinigung Hamburg häufig der Eindruck erweckt wird, dass es sich bei dem Anbieter tatsächlich um die Stadtreinigung Hamburg handelt. Dieser Eindruck wird oftmals dadurch verstärkt, dass orange Kleidung getragen wird und auch orange Müllwagen gefahren werden. Die Fahrzeuge der SRH-Sperrmüllabfuhr sind immer weiß.
Telefonische oder per Email abgegebene Angebote der privaten Dienstleister nennen zumeist einen Preis von € 35,-/m³. Auch online wird oftmals mit diesem Preis geworben. Dieser Preis ähnelt der Gebühr der Stadtreinigung Hamburg von 35 € pro Abholung von bis zu acht Kubikmeter Sperrmüll. Im Rahmen der Durchführung und Abrechnung vor Ort werden von den Dienstleistern sodann Bestandteile des Sperrmülls als „Sondermüll“ deklariert und damit nur zu viel höheren Preisen mitgenommen. So wurden der SRH erneut Fälle bekannt, in denen es zu Forderungen von mehreren hundert Euro kam. Es wird darüber hinaus stets eine Barzahlung verlangt. Andere Zahlungsmethoden werden nicht akzeptiert.
Sofern Sie die Stadtreinigung Hamburg mit der Abholung von Sperrmüll beauftragen wollen, achten Sie bitte darauf, die Abholung unter der Telefonnummer 25 76 25 76 oder über die Hompage www.stadtreinigung.hamburg zu bestellen. Mitarbeiter der Stadtreinigung Hamburg sind an der orangen Arbeitsschutzkleidung mit dem SRH-Logo zu erkennen und fahren weiße Müll- und Möbelwagen, welche ebenfalls das Logo der Stadtreinigung Hamburg tragen.

Der Masterplan Klövensteen ist vom Tisch, das Wildgehege bleibt!

wg1Presseinformation vom 31. August 2018

Der Masterplan Klövensteen ist vom Tisch, das Wildgehege bleibt!
Die Bezirksversammlung Altona hat gestern die Diskussion um den „Masterplan Wildpark Klövensteen“ beendet und ist einstimmig dem Bürgerbegehren gegen den Masterplan beigetreten. Ein Aufschlag der SPD-Fraktion, zeitnah eine Beteiligungsveranstaltung zur schonenden und nachhaltigen Entwicklung des Wildgeheges durchzuführen, fand leider keine Mehrheit.

„Das Wildgehege ist und bleibt eine wichtige Einrichtung im Bezirk, die über die Grenzen Altonas hinaus viele Besucherinnen und Besucher anzieht“, sagt Thomas Adrian, Fraktionsvorsitzender der SPD in Altona. „Das Ende des Masterplans ist aber kein Ende der Diskussion um die künftige Ausgestaltung des Wildgeheges. Wir haben seit Vorstellung des Konzeptes immer auf eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit gedrängt. Dass die anderen Fraktionen dies nun beendet haben ist bedauerlich und nicht nachvollziehbar.“

Henrik Strate, SPD-Bezirksabgeordneter aus dem Stadtteil Rissen, ergänzt: „Ich finde es bemerkenswert und gut, dass sich so viele Menschen mit Ideen und Vorstellungen für das Wildgehege engagieren. All diese Impulse müssen gesammelt und besprochen werden, auch im Stadtteil mit allen Bürgerinnen und Bürgern, mit Fachleuten und Interessengruppen. Zeitnah muss der Pachtvertrag für die örtliche Kleine Waldschänke verlängert werden. Auch wenn die anderen Fraktionen dem nicht zugestimmt haben, sollte das Bezirksamt die Pachtverlängerung zeitnah zustellen, um womöglich verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen“.

Vandalismus im Wildgehege Klövensteen

In der Nacht zum 17. Mai 2018 wurde der Zaun des Geheges der Sikahirsche von unbekannten Tätern aufgebrochen. Vier der Tiere konnten aus ihrem Gehege entweichen. Bisher gibt es leider keine Hinweise auf den oder die Täter.

In den letzten Wochen gab es keinerlei Sichtung oder Hinweise auf den Verbleibt der Tiere. Es konnte in dieser Zeit nicht ausgeschlossen werden, dass die Tiere getötet oder anderweitig entwendet wurden. Erst jetzt wurden erstmalig wieder zwei der Tiere im Umfeld des Klövensteen gesichtet. Nun wird überlegt, wie mit den entwichenen Tieren verfahren werden kann.

Zentrumsrunde Rissen

Am Mittwoch, den 4.7.2018 um 19 Uhr hat im Bürgerhaus Rissen eine zweite öffentliche Zentrumsrunde im Rahmen des Projektes TransZ stattgefunden.

Das TransZ-Team von der HafenCity Universität Hamburg und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat auf diesem Termin erste Projektideen für die Weiterentwicklung des Rissener Zentrums vorgestellt, die im ersten Halbjahr gesammelt wurden. Gemeinsam mit 25 interessierten Rissenerinnen und Rissenern wurden die Ideen diskutiert und weitere Vorschläge gesammelt.

Zu den Ideen für die Weiterentwicklung des Zentrums gehören u. a. die Schaffung eines Stadtteilzentrums / Community Centre, die (Wieder-)Einrichtung einer öffentlichen Stadtteilbücherei, die Schaffung eines Kindertreffs im Zentrum, die Weiterentwicklung des Wochenmarktes, ein gemeinsames Marketing für das Zentrum, eine Verkehrsberuhigung des Zentrums sowie die Strukturen der Zentrums- und Stadtteilentwicklung.

Eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltung gibt es auf der Webseite des Projektes.

 

Auszeichnung für das Wildgehege Klövensteen

Der Forst Klövensteen ist mit etwa 580 ha Fläche das größte grüne Naherholungsgebiet Altonas. wg1

Nur etwa 18 Kilometer vom Hamburger Stadtkern entfernt, bietet der Forst vielfältige Erholungs- und Erlebnismöglichkeiten. Eine seiner Hauptattraktionen ist das hamburgweit und überregional bekannte Wildgehege Klövensteen, eine Einrichtung des Bezirksamtes Altona, betrieben von der Abteilung Forst Altona.

Das Wildgehege Klövensteen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen an einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur heranzuführen und ihnen Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu vermitteln. Kinder aus über 250 Schulklassen erleben hier pro Jahr spannenden Unterricht im Freien, im Grünen und zum Erleben mit allen Sinnen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Gruppen-Angebote für Erwachsene, Vereine und Firmen, aber auch für Kindergeburtstage.


Alle diese Angebote zielen darauf ab, auf einfachem Wege Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu vermitteln und die Menschen für die Natur zu begeistern.

Für die derzeit für das Wildgehege entwickelte Masterplanung bildet diese umweltpädagogische Arbeit den Grundstein. Auf dieser Basis soll das Wildgehege Klövensteen in den nächsten Jahrzehnten behutsam weiterentwickelt werden.

Die bisher geleistete umweltpädagogische Arbeit, der Vermittlung von Wissen und Aufklärung über die heimische Tier- und Pflanzenwelt und die ökologischen Zusammenhänge unserer Natur, wurde nun belohnt: Mit dem Abschluss eines umfassenden dreistufigen Zertifizierungsverfahrens des Deutschen Wildgehege Verbandes, unterstützt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, wurde die umweltpädagogische Arbeit des Wildgeheges Klövensteen ausgezeichnet: Die Zertifizierung als “Tiergarten mit Bildungssiegel“, in der höchsten Stufe, ist bislang einzigartig in Deutschland und das Hamburger Wildgehege Klövensteen die erste Einrichtung, die diese Auszeichnung erhält.

Mit der feierlichen Übergabe der Urkunde an die Altonaer Bezirksamtsleiterin, Frau Dr. Liane Melzer, durch den zweiten Vorsitzenden des Deutschen Wildgehege Verbandes, Herrn Dr. Wolfgang Fröhlich, wurde die Auszeichnung am heutigen Freitag offiziell verliehen.

Nähere Informationen zum Bildungssiegel und dem damit verbundenen Zertifizierungsverfahren finden Sie unter:

Deutscher-Wildgehege-Verband e.V.

Umweltbildung Wildgehege Verband e.V.

bza

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